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    Affenhitze

    Affenhitze

    Kluftingers neuer Fall

    Band 12 der Reihe Kluftinger-Krimis

    von Volker Klüpfel, Michael Kobr

    Erstveröffentlichung
    2022
    Verlag
    Ullstein
    Seiten
    553
    ISBN
    9783548067568
    Ausgaben
    Hörbuch, Buch, E-Book

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    Über „Affenhitze“

    An einem drückend heißen Tag zieht es niemanden ins Freie, doch der Kommissar muss hinaus zu einer Grube im Allgäu. Der Tote war ein Forscher, dessen Entdeckung eines Urzeitwesens für Aufsehen sorgte und manchem Kollegen ein Dorn im Auge war.

    Verdächtige gibt es reichlich, unter ihnen eine Gruppe mit zweifelhaftem Ruf. Im Privaten beschäftigt Kluftinger eine Betreuerin, deren Methoden seine Neugier wecken.

    Mit einer Hightech-Drohne will er der Betreuerin auf die Schliche kommen, doch der erste Versuch gerät außer Kontrolle. Am Ende bleibt die Frage, wer den Forscher auf dem Gewissen hat und wie viel Zeit Kluftinger dafür bleibt.

    Für wen eignet sich „Affenhitze“?

    Für Leserinnen und Leser von Regionalkrimis mit viel Humor, eigenwilligen Figuren und dem Allgäu als Schauplatz. Wer Kluftinger schon kennt, begegnet ihm in einem neuen Fall wieder. Auch die anderen Bände der Reihe, etwa „Rauhnacht“ oder „Schutzpatron“, sprechen Leser an, die gern lachen und miträtseln.

    Wann passt „Affenhitze“ am besten?

    Mit 553 Seiten braucht der Krimi einige Abende. Die Sommerhitze der Handlung passt besonders gut zu warmen Tagen, an denen man den Schatten lieber drinnen sucht und sich in die Geschichte vertieft. Als gelesene Fassung mit viel Humor macht der Band auch auf langen Fahrten Spaß.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Kluftinger-Krimis“?

    Die Reihe beginnt mit „Milchgeld“ als Band eins und führt über „Erntedank“, „Seegrund“, „Laienspiel“, „Rauhnacht“ und „Schutzpatron“ zu „Funkenmord“ als Band elf. „Affenhitze“ ist Band zwölf, danach folgen „Lückenbüßer“ als Band dreizehn und „Blendwerk“ als Band vierzehn. Wer die Bände in dieser Reihenfolge liest, verfolgt Kluftingers Weg durch die Fälle.

    KI-generierter Text

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