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    Aurelia und die Jagd nach dem Glück

    Aurelia und die Jagd nach dem Glück

    Ein historischer Wien-Krimi

    Band 3 der Reihe Ein Fall für Aurelia von Kolowitz

    von Beate Maly, Beate Maly

    Erstveröffentlichung
    2025
    Verlag
    DuMont
    Seiten
    349
    ISBN
    9783755805878
    Ausgaben
    Buch, E-Book, Hörbuch

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    Über „Aurelia und die Jagd nach dem Glück“

    Wien im Jahr 1872: Die Ballsaison glänzt, doch hinter den Kulissen tobt der Kampf ums Geld. Ein Mann, der sein Glück auf dem Unglück vieler anderer aufgebaut hat, wird in seinem Schlösschen erschossen.

    Eine adlige Hobbykriminalistin, die sich von Männern und Pflichten umzingelt fühlt, wird in den Fall gezogen. Ihre eigenen Sorgen wachsen, während sie der Gesellschaft Fragen stellt, die niemand gern beantwortet.

    Wie weit geht Niedertracht in den Salons einer Stadt, die sich ihrem Glanz verpflichtet fühlt? Der Band erzählt von Ehre, Geld und dem Mut, unbequeme Wahrheiten auszusprechen.

    Für wen eignet sich „Aurelia und die Jagd nach dem Glück“?

    Leserinnen und Leser historischer Krimis mit Wiener Kulisse, Adelsmilieu und einer klugen Hobbyermittlerin finden hier passenden Stoff. Das Buch richtet sich an Lesende, die Geschichten mit Humor und Gesellschaftskritik mögen. Wer die Reihe kennt, begegnet Aurelia in einem neuen, eigenständigen Fall, der sich auch ohne Vorwissen lesen lässt.

    Wann passt „Aurelia und die Jagd nach dem Glück“ am besten?

    Mit gut 340 Seiten passt der Band in ein paar gemütliche Winterabende, denn die Handlung spielt in der Ballzeit. Auch als Lektüre für einen Wienaufenthalt eignet er sich, besonders wenn man die Cafés und Salons der Stadt aufsuchen möchte. Der Band eignet sich auch für einen einzelnen Abend, weil jeder Fall abgeschlossen ist.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Ein Fall für Aurelia von Kolowitz“?

    Die Reihe führt „Aurelia und die letzte Fahrt“ als ersten, „Aurelia und die Melodie des Todes“ als zweiten und diesen Band als dritten Teil. Die Bände sind eigenständige Fälle, die sich unabhängig voneinander lesen lassen. Wer die Entwicklung der Figuren verfolgen möchte, hält sich dennoch an die Nummern.

    KI-generierter Text

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