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    Böse Häuser

    Böse Häuser

    ein Alpen-Krimi

    Band 12 der Reihe Alpen-Krimis

    von Nicola Förg, Nicola Förg

    Erstveröffentlichung
    2021
    Verlag
    Piper
    Seiten
    314
    ISBN
    9783492307260
    Ausgaben
    Buch, Hörbuch, E-Book

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    Über „Böse Häuser“

    Privat sieht sich Irmi Mangold nach einem Anwesen um, bis direkt neben ihr ein Schuss fällt. Das Opfer betrieb einen Handel mit teuren Wagen, und vieles an dem Vorfall bleibt rätselhaft.

    Der Makler hat seine eigene Moral, der Verkäufer ist ein verschlossener Biobauer, und Irmi wird gemeinsam mit ihrem Kollegen Gerhard Weinzirl in einen Sog aus Neid und Gier gezogen. Die Ermittler folgen einem Faden, der weit zurückreicht, bis in eine Zeit kurz nach der Wende.

    Der Alpen-Krimi von Nicola Förg fragt, wie viel ein Zuhause wert ist und welche Geschichten Gebäude in sich tragen. Wer den Preis für den Traum vom eigenen Haus bezahlt, bleibt bis zum Ende ungewiss.

    Für wen eignet sich „Böse Häuser“?

    Für Leserinnen und Leser von Regionalkrimis aus Oberbayern, die gesellschaftliche Themen wie Besitz und Heimat aufgreifen. Wer die Alpen-Krimis kennt, trifft Irmi Mangold wieder und erlebt sie erstmals an der Seite von Gerhard Weinzirl. Neueinsteiger finden einen Fall, der ohne lange Vorgeschichte gut lesbar ist. Wer weitere Titel der Autorin wie „Flüsternde Wälder“ oder „Hohe Wogen“ kennt, kann die Reihe vergleichen.

    Wann passt „Böse Häuser“ am besten?

    Der Krimi eignet sich für Herbsttage, wenn der Wind über die Berge zieht und Häuser ihre eigenen Geschichten zu erzählen scheinen. Mit gut 300 Seiten passt er in ein verlängertes Wochenende. Besonders die Verbindung von Heimatkrimi und gesellschaftlichen Fragen macht den Reiz dieses Bandes aus, und er eignet sich für Leserinnen und Leser, die beides schätzen.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Alpen-Krimis“?

    Die Reihe beginnt mit „Tod auf der Piste“, bevor die Nummern neun und zehn mit „Rabenschwarze Beute“ und „Wütende Wölfe“ folgen. Dieser Band trägt die Nummer zwölf und folgt auf „Flüsternde Wälder“. Danach kommen „Hohe Wogen“, „Zornige Söhne“ und „Schroffe Klippen“.

    KI-generierter Text

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