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    Hemingway hat keine Ahnung

    Hemingway hat keine Ahnung

    Band 4 der Reihe Geschichten und Erzählungen aus der Ukraine

    von Artur Dron

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Mauke
    Seiten
    168
    ISBN
    9783948259372
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Hemingway hat keine Ahnung“

    Ein Band aus 25 kurzen Prosastücken, Skizzen, die beiläufige Erinnerungen an den Krieg festhalten. Der Autor hat selbst Dienst an der Front geleistet, und seine Texte stammen aus dem Erleben von Gefechten und Verletzung. Jedes Stück fängt die Merkmale einer bestimmten Situation ein, ohne sie zu erklären.

    Die Prosa meidet Heldentum und Kriegsromantik und zeichnet stattdessen das Leben am Abgrund nach. Der Titel stellt eine Gegenüberstellung mit Hemingways Kriegsromanen her.

    Das Buch ist der vierte Band der Reihe „Geschichten und Erzählungen aus der Ukraine“. Was kann Literatur über einen Krieg sagen, den man selbst erlebt hat?

    Für wen eignet sich „Hemingway hat keine Ahnung“?

    Der Band richtet sich an Leserinnen und Leser ukrainischer Gegenwartsliteratur und an alle, die Kriegsprosa jenseits der klassischen Heldenerzählung suchen. Mit 168 Seiten ist er ein schmaler Band, der sich in kurzen Abschnitten lesen lässt.

    Wann passt „Hemingway hat keine Ahnung“ am besten?

    Der Band passt zu Lesezeiten, in denen man sich gern mit einzelnen Skizzen auseinandersetzt. Er eignet sich auch für Momente, in denen man über Krieg, Erinnerung und Erholung nachdenken möchte. Die Skizzen lassen sich auch einzeln lesen, und jede trägt ihr eigenes Gewicht.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Geschichten und Erzählungen aus der Ukraine“?

    Die Reihe zählt „Was wir im Vorübergehen nicht sehen“ als zweiten Band. Dieser Band ist der vierte. Ein weiteres Buch des Autors ist „Wir waren hier“. Die Reihe versammelt Erzählungen aus der Ukraine.

    KI-generierter Text