In die Ferne
Band 1 der Reihe Exodus - Archimedes engine
- Erstveröffentlichung
- 2026
- Verlag
- Pahlberg
- Seiten
- 529
- ISBN
- 9783988453006
- Ausgaben
- Buch
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Über „In die Ferne“
Vor Jahrtausenden verließ eine Menschheit ihren Planeten auf Schiffen, die mit fast Lichtgeschwindigkeit durch die Leere glitten. Wer überlebte, fand neue Welten, und dort entstanden Kulturen, deren Entwicklung über Zeiträume reichte, die kaum vorstellbar sind.
Bis heute erreichen Schiffe aus einer viel früheren Zeit diese Welten. Ihre Passagiere wirken auf die Alteingesessenen wie Zeugen einer vergangenen Epoche, die keinen Platz mehr hat.
Ob die Ankömmlinge eine Zukunft finden, wird zur großen Frage. Der Auftakt der neuen Reihe öffnet einen weiten Raum und lässt offen, wem er am Ende gehören wird.
Für wen eignet sich „In die Ferne“?
Für Leserinnen und Leser großer Space Opera, die Weltenbau und Zeitebenen über Jahrtausende schätzen. Wer den Armageddon-Zyklus oder die Commonwealth-Saga des Autors kennt, findet hier vertraute Großräumigkeit. Der Band eignet sich auch für Science-Fiction-Fans, die sich von Archenschiffen und fremden Kulturen faszinieren lassen.
Wann passt „In die Ferne“ am besten?
Mit 529 Seiten braucht der Band mehrere Abende oder ein langes Wochenende. Wer sich auf eine Geschichte über Jahrtausende einlassen möchte, nimmt sich dafür am besten ruhige Stunden. Die Frage nach Herkunft und Zukunft passt gut zu nachdenklichen Lesetagen im Herbst.
In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Exodus - Archimedes engine“?
Den Auftakt bildet „In die Ferne“. Der zweite Band „In die Heimat“ folgt darauf. Wer die Geschichte der Archenschiffe und der neuen Siedler verfolgen möchte, liest die beiden Bände in dieser Reihenfolge.