In Nomine Patris 2 - Perlinetta
Band 1 der Reihe In Nomine Patris
von Angelina Conti
- Erstveröffentlichung
- 2026
- Verlag
- CINNA
- Seiten
- 350
- ISBN
- 9783911244596
- Ausgaben
- Buch
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Über „In Nomine Patris 2 - Perlinetta“
In einer Welt, in der Familienehre alles bestimmt, ist eine Ehe vor allem Pflicht. Die Frau an seiner Seite lässt sich nicht als Statussymbol behandeln, und der Mann, der sie zähmen will, merkt bald, dass Macht allein nicht reicht.
Zwischen Begehren, Stolz und Loyalität entsteht ein Machtspiel, das beide verändert und jede Gewissheit infrage stellt. Der Ton ist dunkel und leidenschaftlich, getragen von Blicken, Spannung und dem Gefühl, dass Schweigen gefährlicher sein kann als jeder Befehl.
Wer gewinnt, wenn zwei Sturköpfe sich nicht mehr entziehen können, und was kostet dieser Sieg?
Für wen eignet sich „In Nomine Patris 2 - Perlinetta“?
Für Leserinnen dunkler Mafia-Romanzen, die Machtspiele, Besitzansprüche und die Spannung zwischen zwei starken Figuren mögen. Wer die Bücher von Angelina Conti kennt, etwa die Sammelbände der New-York-Mafia-Geschichten, findet einen vertrauten Ton. Dieser Band ist der zweite der Reihe „In Nomine Patris“, und wer ihn liest, sollte den Auftakt um Principessa im Kopf haben, um die Ehe der Figuren zu verstehen.
Wann passt „In Nomine Patris 2 - Perlinetta“ am besten?
Mit gut 350 Seiten passt der Band zu einem verregneten Wochenende oder zu einem Abend, an dem man eine Geschichte in einem Zug lesen möchte. Wer die Serie im Herbst liest, findet die richtige Stimmung für düstere Romanzen. Das Buch lässt sich gut vor dem nächsten Band lesen, damit die Fäden frisch bleiben und die Spannung nicht abflaut.
In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „In Nomine Patris“?
Die Reihe beginnt mit „Principessa“. Danach folgt dieser Band, „Perlinetta“, bevor „Piccolina“ den dritten Teil bildet. Wer die Geschichte der Ehe von Anfang an verfolgen möchte, liest die drei Bände in dieser Reihenfolge und erlebt so, wie sich die Machtverhältnisse Schritt für Schritt verschieben.