Nebula Convicto
Der erste Zyklus im Schmuckschuber
Band 1 der Reihe Nebula Convicto
von Torsten Weitze
- Erstveröffentlichung
- 2027
- Verlag
- Lindwurm Verlag
- Seiten
- 1700
- ISBN
- 9783948695774
- Ausgaben
- Buch
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Über „Nebula Convicto“
Grayson Steel gehört zu den Ermittlern im heutigen London, die sich mit unbequemen Aufträgen befassen. Eine Spur führt ihn von einer toten jungen Frau in eine Welt, die sich unter der gewöhnlichen verbirgt.
In dieser verborgenen Gesellschaft tagen geheime Gremien, und magische Attentäter arbeiten im Schatten. Dazu leben dort Wesen, die man aus Mythen kennt. Als Sonderermittler soll Steel innerhalb kurzer Zeit ein verschlepptes Mädchen aufspüren.
Schnell zeigt sich, dass hinter dem Verschwinden ein größerer Plan steckt. Jemand arbeitet daran, die magische Welt bloßzustellen und ihre Stützen anzugreifen. Steel reist durch Europas Großstädte, um einen Konflikt zu verhindern, der die Welt ins Mittelalter zurückwerfen könnte. Gelingt es ihm?
Für wen eignet sich „Nebula Convicto“?
Für Leserinnen und Leser von Urban Fantasy, die verborgene Magie in einer vertrauten Gegenwart suchen. Wer Ermittlungen über mehrere Städte verfolgt, findet hier eine große Reihe mit vielen Schauplätzen und einem dichten Figurengeflecht. Der Band passt zu Fans, die sich auf einen langen Erzählbogen einlassen und Figuren über viele Bände begleiten möchten.
Wann passt „Nebula Convicto“ am besten?
Mit 1700 Seiten ist das Buch ein Schwergewicht, das sich für lange Winterwochen oder einen Urlaub mit viel Zeit anbietet. Der Umfang macht es zu einer Lektüre für mehrere Wochen, in die man sich über Tage Stück für Stück einliest und dabei immer wieder neu einsteigt.
In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Nebula Convicto“?
Die Reihe beginnt mit „Nebula Convicto“. Danach folgen „Grayson Steel und die Magische Hanse von Hamburg“, „Grayson Steel und die Drei Furien von Paris“ und „Grayson Steel und das Blutsiegel von Rom“. „Grenzgänger: Im Namen des Rates 1“ und „Die Grube von Wounshu“ stehen weiter hinten. Die Ausgabe trägt den Untertitel „Der erste Zyklus im Schmuckschuber“.