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    Ohne Betäubung

    Ohne Betäubung

    Band 23 der Reihe Kommissar August Häberle

    von Manfred Bomm

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Gmeiner
    Seiten
    553
    ISBN
    9783839281079
    Ausgaben
    E-Book, Buch

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    Über „Ohne Betäubung“

    Ein Routinetermin in der Zahnarztpraxis wird für einen pensionierten Ermittler zum Auftakt eines Falls. Ein Vertreter bricht zusammen, und der Verdacht ruht sofort auf dem Mediziner.

    Häberle sieht die Dinge anders und folgt einer Spur, obwohl er selbst noch geschwächt ist. Die Ermittlung führt ihn in eine Gefahr, die größer ist als vermutet.

    Der dreiundzwanzigste Band der Reihe um Häberle fragt, wie tief die Machenschaften zwischen alten Freunden reichen. Wer trägt die Schuld am Tod des Vertreters, und welches Geheimnis birgt die Praxis?

    Für wen eignet sich „Ohne Betäubung“?

    Für Leserinnen und Leser klassischer Regionalkrimis mit einem älteren Ermittler, der seinen Spürsinn nicht abgelegt hat. Wer Geschichten über alte Freundschaften, Verrat und Gewissensfragen mag und den Alltag einer Zahnarztpraxis mit einer Mordermittlung verbindet, findet hier gute Unterhaltung. Auch wer die Reihe schon kennt, trifft auf vertraute Figuren in neuer Ausgangslage. Die ruhige Erzählweise lässt Raum für Beobachtungen und Zwischentöne.

    Wann passt „Ohne Betäubung“ am besten?

    Mit gut 550 Seiten braucht der Krimi ein verlängertes Wochenende oder eine Reihe von Abenden auf dem Sofa. Der Stoff mit Schmerz und Betäubung eignet sich für einen ruhigen Lesetag, etwa bei Regenwetter im Herbst. Wer sich auf die früheren Fälle des Kommissars einlassen möchte, kann den Krimi als Fortsetzung genießen. Die Länge gibt der Handlung genügend Raum für Wendungen und Nebenstränge.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Kommissar August Häberle“?

    Die Liste führt „Blumenrausch“ als neunzehnten, „Schlusswort“ als zwanzigsten, „Die Gentlemen-Gangster“ als einundzwanzigsten und „Albtraumhof“ als zweiundzwanzigsten Band auf. Der dreiundzwanzigste Band ist „Ohne Betäubung“. Wer die Fälle in dieser Abfolge liest, folgt Häberles Weg von einem Band zum nächsten.

    KI-generierter Text

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