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    Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten

    Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten

    Ruhrpott-Krimi

    Band 1 der Reihe Omma Emma ermittelt

    von Astrid Plötner

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Gmeiner
    Seiten
    297
    ISBN
    9783839280980
    Ausgaben
    E-Book, Buch

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    Über „Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten“

    Eine Frau verschwindet spurlos aus einer Kleingartenanlage, und eine frisch in den Ruhestand getretene Nachbarin ist sicher, dass dahinter mehr steckt. Sie legt ihre Handarbeiten beiseite und recherchiert auf eigene Faust, gemeinsam mit einem Mann, der hauptberuflich Fahrgäste durch die Stadt bringt.

    Unter den Lauben kennt jeder jeden, doch Gerüchte und alte Rivalitäten machen die Atmosphäre schwer. Als eine Leiche am Gewässer auftaucht, wird aus Neugier ein gefährlicher Auftrag.

    Wer hält die Fäden in diesem Garten, und wie gut kennt man die Menschen, mit denen man seit Jahren den Zaun teilt?

    Für wen eignet sich „Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten“?

    Für Leserinnen und Leser von Ruhrpott-Krimis, die eine ältere Ermittlerin mit Menschenkenntnis und Eigensinn begleiten möchten. Der Band verbindet regionalen Ton mit dem Alltag einer Kleingartenkolonie und spricht Fans von Cozy-Krimis ebenso an wie Leser, die gern auf Figuren mit Charakter treffen. Wer die Reihe „Omma Emma ermittelt“ weiterverfolgen möchte, findet hier den Auftakt.

    Wann passt „Omma Emma und die Toten vom Schrebergarten“ am besten?

    Mit 297 Seiten passt der Band für ein gemütliches Wochenende oder einige Abende auf dem Balkon, besonders im Frühsommer, wenn die Gärten wieder in Saison sind. Die Kulisse der Kleingärten bietet sich für warme Monate an, in denen man lieber draußen liest als drinnen.

    KI-generierter Text

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