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    Phantome

    Phantome

    sonderbare Geschichten

    Band 43 der Reihe Taschenschmöker aus Vergangenheit und Gegenwart

    von Kurt Münzer

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Edition Dornbrunnen
    Seiten
    147
    ISBN
    9783943275872
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Phantome“

    Wer klassische Phantastik liebt, in der Traum und Wirklichkeit ineinanderfließen, stößt bei Kurt Münzer auf eine Stimme, die nach seinem Tod lange im Schatten lag. Seine Figuren bewegen sich am Rand des Wahns, und das Unheimliche kommt meist leise daher.

    Der Band versammelt elf Erzählungen, die ohne grelle Effekte auskommen. Sie handeln von Menschen, die ihren eigenen Sinnen nicht mehr trauen, und ihre Stimmung ist schwer, aber nie überladen.

    Was ist Einbildung, und was hat sich tatsächlich ereignet? Münzer lässt diese Frage bewusst offen, und genau das hält die Lektüre in Gang. Wer sich darauf einlässt, bleibt mit einer leisen Unruhe zurück, die lange nachwirkt.

    Für wen eignet sich „Phantome“?

    Für Leserinnen und Leser, die gern in stille, melancholische Geschichten eintauchen und sich vom Unheimlichen eher verunsichern als erschrecken lassen. Wer klassische Phantastik schätzt, in der die Stimmung mehr trägt als die Handlung, findet hier eine Sammlung ohne Eile. Auch wer das Werk eines fast vergessenen Autors entdecken möchte, bekommt mit den kurzen Stücken einen überschaubaren Zugang.

    Wann passt „Phantome“ am besten?

    Mit 147 Seiten passt der Band gut in einen ruhigen Abend oder verteilt auf zwei, drei Lesetage. Die Erzählungen sind kurz genug, um eine nach der anderen zu lesen, und man kann nach jeder eine Pause einlegen, um die Stimmung nachwirken zu lassen. Wer zwischen zwei umfangreichen Romanen Lust auf etwas Leiseres hat, findet hier einen angenehmen Übergang.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Taschenschmöker aus Vergangenheit und Gegenwart“?

    Dieser Band ist Nummer 43 der Reihe. Vorausgegangen sind unter anderem „Der Humbug“ als Nummer 1, „Pierre-Jean“ als Nummer 2 und „Der Löwe der Wildnis“ als Nummer 11. Auch „Die Belagerung Roms“ gehört mit Nummer 31 zu den früheren Bänden. Wer die Reihe der Nummer nach liest, beginnt bei den frühen Bänden und arbeitet sich über viele Zwischenstationen bis zu diesem Band vor.

    KI-generierter Text

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