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    Queenpin

    Queenpin

    Band 61 der Reihe Pulp Master

    von Megan Abbott

    Erstveröffentlichung
    2027
    Verlag
    PULP MASTER
    Seiten
    250
    ISBN
    9783946582205
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Queenpin“

    In einem heruntergekommenen Nachtclub frisiert eine namenlose junge Frau die Bücher. Sie rechnet gut, sie ist ehrgeizig, und sie hat bisher nichts zu verlieren. Dann wird sie von einer der berüchtigtsten Figuren der Unterwelt bemerkt.

    Gloria Denton ist skrupellos, klug und ohne jede Scheu vor Gewalt. Sie holt die Außenseiterin in ihren Kreis und zeigt ihr, wie die Welt der großen Summen funktioniert: Casinos, Rennbahnen, Wettsalons und ein Geld, das nie ganz sauber ist. Plötzlich stehen der Newcomerin alle Türen offen, solange sie nur eine Regel beachtet. Kein Risiko eingehen.

    Doch Glanz hat seinen Preis, und Regeln sind in dieser Welt dazu da, gebrochen zu werden. Je tiefer die Frau in das Geschäft gerät, desto schwerer fällt es ihr, Gefühle aus dem Spiel zu lassen. Ein Mann, den sie nicht treffen dürfte, wird zur Gefahr für alles, was sie sich aufgebaut hat.

    Megan Abbott verbindet das schnelle Tempo des Hardboiled-Romans mit der Stimmung des Film noir und dem schrillen Glamour der Mafia-Epen. Der Band gehört zur Reihe Pulp Master und trägt dort die Nummer 61. Die Frage bleibt offen: Wie weit geht eine Frau, die nach oben will und niemandem etwas schuldet?

    Für wen eignet sich „Queenpin“?

    Für Leserinnen und Leser, die Noir-Geschichten mit Stil und Tempo mögen. Wer Mafia-Epen liebt, bekommt hier eine Variante, in der Frauen die Hauptrollen spielen und die Machtspiele im Hintergrund ablaufen. Die Autorin hat weitere Bücher geschrieben, die ähnliche Themen aufgreifen. Wer diese kennt, findet auch in diesem Roman die bekannte Mischung aus Härte und Sinnlichkeit.

    Wann passt „Queenpin“ am besten?

    Mit rund 250 Seiten lässt sich der Roman an einem langen Wochenende lesen. Besonders gut passt er in die kühlen Monate, wenn die Abende früh dunkel werden und man sich gern in eine Welt aus Neonlicht und Geldgier zurückzieht. Auch eine ruhige Nacht mit Kaffee oder einem Glas Wein macht die Lektüre zu einem Erlebnis.

    KI-generierter Text

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