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    Red Menace

    Red Menace

    Band 2 der Reihe United-Kingdom-Trilogie

    von Joe Thomas

    Erstveröffentlichung
    2027
    Verlag
    btb
    Seiten
    512
    ISBN
    9783442775576
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Red Menace“

    Im London des Jahres 1985 wirkt das Musikfestival Live Aid nach außen wie ein Versprechen auf bessere Zeiten. Hinter der Fassade des East End zeigen sich andere Bilder: Gewalt durch die Polizei, Drogenhandel und ein Bauboom, der Wohnraum in Spekulationsobjekte verwandelt.

    DC Patrick Noble steht mittendrin. Er vermittelt zwischen Beamten, Informanten und politischen Aktivisten und hat dafür ein Geflecht aufgebaut, das ebenso nützlich wie schwer durchschaubar ist. Als in Tottenham eine Frau stirbt und die Nachbarschaft in Aufruhr gerät, droht ihm sein Gleichgewicht zu entgleiten.

    Wem gehört eine Stadt, wenn Geld und Macht sich gegenseitig decken? Der Roman verwebt Popmusik und Ereignisse jener Jahre zu einem Bild der Thatcher-Zeit und lässt die Frage offen, wem London am Ende gehört.

    Für wen eignet sich „Red Menace“?

    Für Krimileserinnen und -leser, die politisch aufgeladene Stoffe mögen und sich für London in den 1980er-Jahren interessieren. Wer vielstimmige Erzählungen mit einem Ermittler zwischen den Fronten schätzt, findet hier eine dichte Atmosphäre. Auch Musikfans, die die Popkultur jener Zeit im Blick haben, dürften sich von den Bezügen angesprochen fühlen.

    Wann passt „Red Menace“ am besten?

    Mit 512 Seiten braucht der Krimi ein langes Wochenende oder ein paar konzentrierte Abende. Besonders passend ist die Lektüre in den dunkleren Monaten, wenn draußen wenig Licht ist und der Stoff drinnen umso dichter wirkt. Wer die Trilogie bereits kennt, kann an dieser Stelle nahtlos weiterlesen.

    KI-generierter Text

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