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    Samuel Binder

    Samuel Binder

    Burgenländische Lebensgeschichten Band 16

    Band 16 der Reihe Burgenländische Lebensgeschichten

    von Irmgard Goger-Kassanits

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    edition lex liszt 12
    Seiten
    124
    ISBN
    9783990163467
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Samuel Binder“

    Im südlichen Burgenland blickt ein alter Bauer auf sein Leben zurück. Als die Nationalsozialisten den Landwirten ein Wirtschaftsbuch vorschreiben, beginnt er, seine Erinnerungen dort festzuhalten, und das über viele Jahre hinweg.

    Er erzählt von seiner zweiten Ehe, von der ersten Frau, die früh starb, und von Krankheit, Tod und dem Leben seiner Familie. Dabei wechseln die Amtssprachen mehrfach, und die Dorfgemeinschaft zeigt, wie sie mit Außenseitern umgeht.

    Welche Spuren hinterlässt eine Zeit des Umbruchs in einer kleinen Bauernfamilie, und was bleibt, wenn die Aufzeichnungen enden?

    Für wen eignet sich „Samuel Binder“?

    Für Leserinnen und Leser von Regionalgeschichte, Alltagszeugnissen und Lebenserinnerungen, die den Blick auf kleine Lebenswelten zwischen Feudalismus und Weltkriegen schätzen. Wer die Reihe der burgenländischen Lebensgeschichten verfolgt, findet hier einen weiteren Band. Auch Interessierte an Familienchroniken und an Dorfgeschichten werden angesprochen.

    Wann passt „Samuel Binder“ am besten?

    Mit gut 120 Seiten eignet sich das Buch für eine ruhige Lesestunde oder einen Feiertag, an dem man Zeit für Geschichte hat. Die Aufzeichnungen eines alten Mannes passen gut zu einem Nachmittag, an dem man den Gedanken Raum geben möchte.

    KI-generierter Text

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