SCHREIBHEFT 107: John Clare: Nachtigallen. Gedichte und Briefe/Ilja Leonard Pfeijffer: Briefe aus Genua/DIE GANZE ZEIT - Peter Kurzeck. Texte aus dem Nachlass/DER ABSTIEG. EIN FILM IN WORTEN - Rolf Dieter Brinkmann & Ralf-Rainer Rygulla/DER GEFESSELTE PROMETHEUS - André Suarès. Polemiken, Briefe, Porträts
Band 107 der Reihe Schreibheft. Zeitschrift für Literatur
von Ilja Leonard Pfeijffer, Peter Kurzeck, Rolf Dieter Brinkmann, Rudi Deuble, Johannes Ullmaier, Michael Töteberg, Ute Schendel, Barbara Thoben, Frank Wierke, Esther Kinsky, Cécile Wajsbrot, Ralf-Rainer Rygulla
- Erstveröffentlichung
- 2026
- Verlag
- Rigodon
- Seiten
- 212
- ISBN
- 9783924071646
- Ausgaben
- Buch
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Über „SCHREIBHEFT 107: John Clare: Nachtigallen. Gedichte und Briefe/Ilja Leonard Pfeijffer: Briefe aus Genua/DIE GANZE ZEIT - Peter Kurzeck. Texte aus dem Nachlass/DER ABSTIEG. EIN FILM IN WORTEN - Rolf Dieter Brinkmann & Ralf-Rainer Rygulla/DER GEFESSELTE PROMETHEUS - André Suarès. Polemiken, Briefe, Porträts“
Die Ausgabe 107 der Reihe „Schreibheft. Zeitschrift für Literatur“ ist eine Sammlung aus Lyrik, Briefen und Texten aus dem Nachlass. Sie vereint mehrere Beiträge unterschiedlicher Autorinnen und Autoren, die sich mit Sprache, Form und Erinnerung beschäftigen.
Zu den Beiträgen gehören Gedichte und Briefe von John Clare, Briefe aus Genua von Ilja Leonard Pfeijffer, Texte aus dem Nachlass von Peter Kurzeck sowie ein Filmtext in Worten von Rolf Dieter Brinkmann und Ralf-Rainer Rygulla. Dazu kommen Polemiken, Briefe und Porträts von André Suarès, die das Heft um kritische Stimmen erweitern.
Wer sich auf dieses Heft einlässt, begegnet sehr unterschiedlichen Schreibweisen, die nebeneinanderstehen und einander befragen. Welche Verbindungen zwischen den Texten entstehen, bleibt der Lektüre überlassen.
Für wen eignet sich „SCHREIBHEFT 107“?
Die Ausgabe richtet sich an Leserinnen und Leser, die gern in mehrere Stimmen gleichzeitig eintauchen und Zeitschriften als Forum für Lyrik, Briefe und Essays schätzen. Wer die Namen Peter Kurzeck, Rolf Dieter Brinkmann oder Esther Kinsky kennt, findet im Heft vertraute Anknüpfungspunkte. Das Heft eignet sich für Lesende, die Gedichte, Briefwechsel und Porträts als zusammenhängendes Ganzes erleben möchten.
Wann passt „SCHREIBHEFT 107“ am besten?
Mit gut 200 Seiten passt das Heft in ein langes Wochenende, lässt sich aber auch in einzelnen Abschnitten lesen. Wer nach einem Abend mit Gedichten Briefe lesen möchte, findet hier Abwechslung. Das Heft ist gut geeignet, um es über mehrere Tage zu verteilen und Beiträge nacheinander auf sich wirken zu lassen.