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    Tote essen keine Eierschecke

    Tote essen keine Eierschecke

    ein Fall für Bruni Hase

    Band 1 der Reihe Ein Fall für Bruni Hase

    von Anja Schenk

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Gmeiner
    Seiten
    314
    ISBN
    9783839281734
    Ausgaben
    Buch, E-Book

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    Über „Tote essen keine Eierschecke“

    Bruni Hase hat als Häkelexpertin das Rentnerleben genossen, bis ein Waldspaziergang alles ändert. Unterwegs mit ihrem Hund und ihrer Walking-Runde stößt sie auf eine Tote. Es handelt sich um die amtierende Baumkönigin, und das gefährdet die Krönung, auf die der ganze Ort hingearbeitet hat.

    Bruni und ihr Kreis von Rentnerinnen lassen die Sache nicht auf sich beruhen. Sie befragen Nachbarn, Vereinsmitglieder und Zeugen und geraten dabei der Polizei so manches Mal in den Weg. Jede Antwort wirft neue Fragen auf.

    Wer hätte einen Grund gehabt, die Baumkönigin aus dem Weg zu räumen? Und wie lange können die Damen ihre Nachforschungen verbergen, bevor sie selbst ins Visier geraten?

    Für wen eignet sich „Tote essen keine Eierschecke“?

    Für Leserinnen von gemütlichen Krimis mit einer Ermittlerin im besten Alter, die Humor, Heimatgefühl und einen Hauch Verschrobenheit schätzen. Wer Geschichten mit einer Gruppe rüstiger Freundinnen mag, die sich nicht von der Polizei aufhalten lassen, findet hier vertrauten Stoff. Auch Lesende, die Wälder, Dorffeste und kleine Rivalitäten mögen, kommen auf ihre Kosten.

    Wann passt „Tote essen keine Eierschecke“ am besten?

    Mit gut 300 Seiten eignet sich das Buch für ein gemütliches Wochenende. Besonders passend ist die Lektüre im Frühherbst, wenn Waldspaziergänge noch angenehm sind und die Feste der Saison beginnen. Wer selbst gern mit dem Hund unterwegs ist, liest die Geschichte am besten mit einem Spaziergang im Kopf.

    KI-generierter Text

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