Triëdere #30: Gräben, Sprünge
Band 30 der Reihe Triëdere
- Erstveröffentlichung
- 2026
- Verlag
- Sonderzahl
- Seiten
- 120
- ISBN
- 9783854497110
- Ausgaben
- Buch
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Über „Triëdere #30: Gräben, Sprünge“
Schokolade bricht entlang feiner Furchen, und genau dort beginnt die Frage: Ist das eine Hilfe zur Mäßigung oder bloß eine Vorgabe des Takts? Diese Frage zieht sich durch die Ausgabe, die nach Trennlinien und plötzlichen Rissen fragt.
Manche Trennlinien scheinen schon immer da zu sein und ziehen sich bis mitten durch den einzelnen Menschen. Andere entstehen plötzlich, durch einen Riss oder einen unerwarteten Stoß, und lassen sich eine Zeit lang übersehen.
Wo verlaufen die Bruchlinien, auf denen wir zu stehen glauben, und wann gibt die Fläche nach? Die Beiträge verschiedener Autorinnen und Autoren stellen diese Fragen nebeneinander und lassen Bruch und Übergang offen.
Für wen eignet sich „Triëdere #30: Gräben, Sprünge“?
Für Leserinnen und Leser, die Gegenwartsliteratur in kurzen Beiträgen mögen und sich für Lyrik, Essay und Prosa gleichermaßen interessieren. Wer die Zeitschrift schon kennt, findet hier eine weitere Ausgabe mit vielen Stimmen. Wer neu einsteigt, kann einzelne Beiträge herausgreifen, ohne die übrigen zu kennen.
Wann passt „Triëdere #30: Gräben, Sprünge“ am besten?
Mit gut 120 Seiten eignet sich die Ausgabe für eine Lektüre über mehrere Tage, bei der man jeden Beitrag für sich liest. Es passt besonders gut für Zugfahrten oder Mittagspausen, in denen kurze Texte mit Substanz gefragt sind.
In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Triëdere“?
Die Reihe nennt „Gastrosophie“ als Band 20, „A world without walls“ als Band 22, „Triëdere #24: Ilse Aichinger und Elfriede Gerstl“ als Band 24 und „Triëdere #27: Morbide Phänomene“ als Band 27. „Triëdere #31: Stadtplanen und - pannen“ ist Band 31. Diese Ausgabe trägt die Nummer 30. Wer die Reihe chronologisch verfolgen möchte, liest die Ausgaben in dieser Nummerierung.