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    Triëdere #31: Stadtplanen und - pannen

    Triëdere #31: Stadtplanen und - pannen

    Band 31 der Reihe Triëdere

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Sonderzahl
    Seiten
    72
    ISBN
    9783854497226
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Triëdere #31: Stadtplanen und - pannen“

    Heft 31 der Reihe Triëdere fragt, was eine Stadt ausmacht, wenn man sie nicht nur von oben plant, sondern von ihren Störungen her denkt. Die Beiträge nehmen die Stadt als Knotenpunkt gegensätzlicher Werte in den Blick, als Ort, an dem sich Wahrnehmung formt und Bruchstellen entstehen.

    Viel Raum nimmt die Frage ein, wie Städte wachsen, sich verdichten und dabei ihren Charakter verlieren. Während sich Wohlhabende in geschützte Lagen zurückziehen, verlieren andere Viertel ihre Lebendigkeit, und Plätze werden zu aufwendig gepflegten Kulissen.

    Ob Pannen und Blockaden die Chance auf zufällige Begegnungen zurückbringen können, bleibt die offene Frage dieses Hefts. Wer Stadt als gemeinsamen Raum begreifen will, findet hier Anstöße, die weit über die Planung hinausreichen.

    Für wen eignet sich „Triëdere #31: Stadtplanen und - pannen“?

    Wer sich für Stadtforschung, Architektur und Kulturtheorie interessiert, findet in diesem Heft einen Zugang zu aktuellen Fragen. Das Buch richtet sich an Lesende, die gern über Gegenwart und Zukunft der Städte nachdenken und Texte mit wissenschaftlichem Blick schätzen. Wer die Reihe Triëdere kennt, erkennt das Format der Hefte wieder, die jeweils einem Thema folgen.

    Wann passt „Triëdere #31: Stadtplanen und - pannen“ am besten?

    Mit gut 70 Seiten ist das Heft ein kurzer Lesestoff für eine Zugfahrt oder einen Nachmittag im Café. Wer selbst in einer Stadt lebt oder täglich durch sie pendelt, liest die Texte mit einem besonderen Blick. Wer die Reihe verfolgt, kann die Nummer 31 mühelos einordnen.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Triëdere“?

    Die Hefte folgen einander nach Nummern: „(Gedichte) gestalten“ (19), „Gastrosophie“ (20), „Literatur von Nichtmuttersprachlernneni“ (21), „A world without walls“ (22), „Ilse Aichinger und Elfriede Gerstl“ (24) und so weiter bis „Gräben, Sprünge“ (30). Dieses Heft trägt die Nummer 31 und ist das höchste der genannten Hefte.

    KI-generierter Text