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    Uns gehört der Morgen

    Uns gehört der Morgen

    Band 3 der Reihe Die Dresden-Saga

    von Sylvia B. Barron

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Brunnen Verlag GmbH
    Seiten
    352
    ISBN
    9783765535994
    Ausgaben
    E-Book, Buch

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    Über „Uns gehört der Morgen“

    Dresden 1961 bringt neue Entscheidungen für eine Familie, die Fabrik und Tradition verbindet. Das Land zieht die Zügel an, und die Jungen fragen, wo ihr Platz liegt.

    Eine Tochter sehnt sich nach Tempo und Aufbruch, fern von allem, was ihr vertraut ist. Ein Cousin ahnt, dass die eigene Herkunft verschwiegen wird, und macht sich auf die Suche.

    Ein junger Mann aus der Familie kämpft mit seinem Glauben und mit der Frage, wohin er gehört. Im dritten Band der Dresden-Saga wird der Schatten alter Schuld wieder sichtbar, und die Zukunft der Schokoladenformenfabrik steht auf dem Spiel.

    Für wen eignet sich „Uns gehört der Morgen“?

    Für Leserinnen und Leser historischer Familienromane aus der DDR-Zeit, die Politik im Alltag und persönliche Entscheidungen verbinden. Wer Geschichten über Unternehmerfamilien, Herkunft und Zugehörigkeit mag, findet hier vertraute Themen. Auch wer die früheren Bände „Uns trägt die Hoffnung“ kennt, kann an die Familie anknüpfen. Die Mischung aus Familiengeheimnissen und Zeitgeschichte spricht Lesende an, die einen Roman mit Tiefe suchen.

    Wann passt „Uns gehört der Morgen“ am besten?

    Mit gut 350 Seiten eignet sich der Roman für ein langes Wochenende oder einige Abende mit Ruhe. Wer Dresden besucht oder sich für die DDR-Geschichte interessiert, kann mit dem Roman in die Zeit eintauchen. Der Herbst mit längeren Abenden passt gut zu einer Geschichte über Entscheidungen und Neuanfänge. Die Lektüre lässt sich gut mit anderen Büchern der Reihe kombinieren.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Die Dresden-Saga“?

    Der zweite Band ist „Uns trägt die Hoffnung“, der dritte „Uns gehört der Morgen“. Wer die Familie Kaiser über die Bände hinweg begleiten möchte, liest in dieser Reihenfolge. So lassen sich die Konflikte zwischen Generationen, Herkunft und Zugehörigkeit nachvollziehen, die im Dresden der frühen sechziger Jahre immer stärker hervortreten.

    KI-generierter Text

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