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    Villa in Triest

    Villa in Triest

    Band 7 der Reihe Inspector Bruno Zabini

    von Günter Neuwirth

    Erstveröffentlichung
    2027
    Verlag
    Gmeiner-Verlag
    Seiten
    368
    ISBN
    9783839282281
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Villa in Triest“

    Ein Jahr mit Rückschlag: Bruno Zabini steht vor einer ungelösten Akte, weil eine geköpfte Leiche in Triest keine Identität preisgibt. Monate später kommt eine zweite Leiche hinzu, und der Fall gewinnt neuen Schwung.

    Die Spuren führen in eine Villengegend, in der ein finsteres Anwesen steht. Dort leben ein verschlossenes Kind und eine wachsame Betreuerin. Auch ein Zirkel von Geisterbeschwörern taucht auf, und Zabini muss vorsichtig vorgehen.

    Welcher Zusammenhang besteht zwischen den Toten und den seltsamen Ritualen? Der Band führt in Schattenbereiche hinter einer feinen Fassade.

    Für wen eignet sich „Villa in Triest“?

    Für Leserinnen und Leser von historischen Krimis, die Ermittlungen in Triest verfolgen möchten. Wer Zabinis Fälle schon begleitet hat, trifft hier auf eine Geschichte, die die Reihe weiterführt. Auch Fans von Krimis mit okkulten Motiven finden hier Anknüpfungspunkte.

    Wann passt „Villa in Triest“ am besten?

    Mit 368 Seiten eignet sich der Krimi für ein langes Wochenende oder einige Abende in Ruhe. Für eine Reise nach Triest passt die Lektüre gut, weil die Stadt den Schauplatz der Handlung bildet und man beim Lesen Orte wiedererkennt. Wer die Reihe kennt, nimmt den Band zur Hand, um die Figuren weiter zu begleiten.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Inspector Bruno Zabini“?

    Die Reihe um Inspector Bruno Zabini beginnt mit „Dampfer ab Triest“. Es folgen „Caffè in Triest“, „Sturm über Triest“, „Südbahn nach Triest“, „Wettlauf in Triest“ und „Reigen in Triest“. „Villa in Triest“ trägt die Nummer sieben und ist damit der siebte Band der Reihe.

    KI-generierter Text

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