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    Wäsche im Wind und Polizisten

    Wäsche im Wind und Polizisten

    Texte und Zeichnungen

    Band 27 der Reihe Gegenwarten

    von Jan Kuhlbrodt, Maria Hefter, Sofia Hefter

    Erstveröffentlichung
    2025
    Verlag
    Gans Verlag
    Seiten
    108
    ISBN
    9783946392637
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Wäsche im Wind und Polizisten“

    Landschaften sind von Menschen geformt, und doch wächst man in sie hinein und lernt, sich darin zu bewegen. Dieses Spannungsfeld zwischen Bleiben und Wandel prägt ein ungewöhnliches Textalbum aus Gedichten und Zeichnungen.

    Text und Bild erhellen einander, und in einem Dialog zwischen den Generationen fragt man, was Traditionen tragen und was verloren geht. Die drei Teile des Bandes spüren Begegnungen mit der Literatur, der Heimkehr in eine Plattenbausiedlung und dem Wiederauftauchen politischer Lieder nach.

    Was bleibt von einer Heimat, wenn sie sich verändert, und wie spricht eine Familie über das, was sie trennt und verbindet?

    Für wen eignet sich „Wäsche im Wind und Polizisten“?

    Für Leserinnen und Leser von Lyrik, die Text und Bild als gleichwertige Partner begreifen und gern Gedichte zwischen Zeichnungen entdecken. Wer sich für Erinnerung, Herkunft und das Leben in den Plattenbauten Ostdeutschlands interessiert, findet hier eine eigenständige Stimme. Der Band richtet sich auch an Leser der Reihe „Gegenwarten“, die ungewöhnliche Formate schätzen.

    Wann passt „Wäsche im Wind und Polizisten“ am besten?

    Mit rund 110 Seiten ist das Buch ein Begleiter für einen ruhigen Nachmittag oder einen Abend, an dem man sich Zeit für einzelne Seiten nehmen möchte. Besonders passend ist es im Herbst, wenn Wäsche im Wind und graue Tage ohnehin zum Nachdenken einladen. Man kann es auch in kleinen Portionen lesen und die Zeichnungen auf sich wirken lassen.

    KI-generierter Text