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    Was auch immer du sagst ...

    Was auch immer du sagst ...

    Band 162 der Reihe Reihe Epik

    von Levan Berije

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Pop Verlag Literatur
    Seiten
    287
    ISBN
    9783863564414
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Was auch immer du sagst ...“

    Der Roman folgt keinem klaren Faden und wechselt doch nie ganz die Spur. Seine Teile fügen sich wie Stoffreste zu einem Muster, das sich erst beim Lesen zeigt.

    Kritiker haben ihn mit einem Büchner-Drama verglichen und Verwandtschaften zu Peter Handke und Ilse Aichinger gesehen. Die Prosa springt ohne Vorwarnung zwischen Wirklichkeit und Traum, zwischen nüchterner Beobachtung und fantastischem Bild.

    Der Autor schreibt aus dem Georgischen, und die deutsche Übertragung stammt von Lia Wittek. Welche Wirklichkeit bleibt übrig, wenn sich die Erzählung ständig selbst widerspricht?

    Für wen eignet sich „Was auch immer du sagst ...“?

    Für Leserinnen und Leser experimenteller Prosa, die Traumnarration und wechselnde Erzählebenen mögen. Der Band richtet sich an Fans von Autoren wie Peter Handke oder Ilse Aichinger, aber auch an Leser, die sich für Literatur aus dem Georgischen interessieren. Wer die Reihe Epik verfolgt, findet hier einen Band, der sich der geradlinigen Erzählung im Wortsinn verweigert.

    Wann passt „Was auch immer du sagst ...“ am besten?

    Mit gut 290 Seiten eignet sich das Buch für ruhige Abende, an denen man bereit ist, sich auf wechselnde Ebenen einzulassen. Besonders gut passt es in eine Zeit, in der man Lust auf eine ungewohnte Lektüre hat und sich Zeit für die Brüche im Text nehmen möchte.

    KI-generierter Text

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