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    Weiße Westen, schwarze Nächte

    Weiße Westen, schwarze Nächte

    Band 1 der Reihe Ein Fall für Hedy Voss

    von Sabine Hofmann, Sabine Hofmann

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Aufbau Taschenbuch
    Seiten
    350
    ISBN
    9783746642468
    Ausgaben
    Buch, E-Book, Hörbuch

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    Über „Weiße Westen, schwarze Nächte“

    Im Ruhrgebiet der Sechzigerjahre, mitten im Wirtschaftsaufschwung, bewegt sich Hedy Voss am Rand der Legalität. Die gewitzte Frau bricht in fremde Wohnungen ein, weil sie ihre kranke Schwester versorgen muss und keinen anderen Weg sieht. Das Geld reicht gerade so, doch die Sorge wächst.

    Eines Tages gerät Hedy an Informationen, die weit gefährlicher sind als jede Beute. Ihre Schwester geht leichtfertig mit dem Wissen um, und plötzlich schweben beide in höchster Gefahr. Hedy muss abwägen, wie weit sie gehen will, um ihre Familie zu schützen, ohne sich selbst zu verlieren.

    Der erste Fall für Hedy Voss stellt die Frage, wer in einem Spiel der Geheimdienste noch auf der sicheren Seite steht und wer dafür den Preis zahlt.

    Für wen eignet sich „Weiße Westen, schwarze Nächte“?

    Für Fans historischer Krimis mit einer Hauptfigur, die sich mit Witz und Geschick behauptet. Wer Spionagegeschichten aus der Zeit des Kalten Krieges mag und eine Frau mit Ecken und Kanten schätzt, findet hier einen eigenständigen Ton. Die Reihe um Hedy Voss richtet sich an Lesende, die einen Krimi mit Gesellschaftsbild aus den Sechzigerjahren suchen.

    Wann passt „Weiße Westen, schwarze Nächte“ am besten?

    Mit gut 350 Seiten bietet sich ein langes Wochenende an. Abende mit Zeitkolorit passen zum Stoff, besonders wenn man in eine andere Epoche eintauchen möchte. Auch als Hörbuch erhältlich, lässt sich die Geschichte gut unterwegs hören.

    KI-generierter Text

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