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    Wenn Worte töten

    Wenn Worte töten

    Band 3 der Reihe Hawthorne ermittelt

    von Anthony Horowitz

    Erstveröffentlichung
    2023
    Verlag
    Insel Verlag
    Seiten
    333
    ISBN
    9783458683452
    Ausgaben
    Hörbuch, Buch, E-Book

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    Über „Wenn Worte töten“

    Eine Einladung zu einem Literaturfestival führt zwei ungleiche Männer auf eine kleine Insel. Schon bald wird klar, dass die versammelten Schriftsteller, Künstler und Dorfbewohner ihre eigenen Konflikte mitbringen, und die Stimmung kippt.

    Ein Gönner des Festivals stirbt auf gewaltsame Weise, und die beiden finden sich plötzlich in einer Ermittlung wieder. Erst eine zweite Tat verschafft ihnen einen Ansatzpunkt und fördert zugleich allerlei verborgene Geheimnisse zutage.

    Die Konstellation aus Detektiv und Chronist ist das Herz dieser Reihe, in der jeder Fall für sich steht. Für den Schriftsteller bedeutet jede Ermittlung, dass er den Stoff später zu Papier bringen wird, und dabei gerät er immer wieder in Gefahr.

    Für wen eignet sich „Wenn Worte töten“?

    Für Leserinnen und Leser, die Krimis mit ironischem Blick auf den Literaturbetrieb schätzen und Figuren mögen, die sich selbst nicht allzu ernst nehmen. Wer die Bücher von Anthony Horowitz kennt, etwa „Tod zur Teestunde“ oder „Der Tote aus Zimmer 12“, findet hier den gleichen Mix aus Rätsel und Selbstironie. Auch Fans klassischer Rätselgeschichten dürften sich wohlfühlen.

    Wann passt „Wenn Worte töten“ am besten?

    Ein Abend mit Tee und einem Krimi passt zu diesem Roman, der auf einem Literaturfestival beginnt. Mit gut 330 Seiten eignet sich das Buch für ein langes Wochenende. Wer danach weiterlesen möchte, findet mit „Mord stand nicht im Drehbuch“ den nächsten Band der Reihe.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Hawthorne ermittelt“?

    Die Reihe führt von „Mord in Highgate“ (Band 2) über diesen dritten Band „Wenn Worte töten“ zu „Mord stand nicht im Drehbuch“ als viertem Band. Wer die Fälle des Ermittlers verfolgen möchte, liest die Bände in dieser Reihenfolge. Dabei lassen sich die Bände einzeln lesen, weil jeder Fall für sich steht.

    KI-generierter Text

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