Zum Inhalt springen
    Wir fangen das Glück

    Wir fangen das Glück

    Band 2 der Reihe Die Palmengarten-Saga

    von Juliane Michel

    Erstveröffentlichung
    2025
    Verlag
    Wilhelm Heyne Verlag
    Seiten
    495
    ISBN
    9783453425866
    Ausgaben
    E-Book, Buch

    Melde dich an, um Bücher in deinem Leseprofil zu sammeln und zu bewerten.

    Über „Wir fangen das Glück“

    Im Nachkriegsjahr 1946 hält eine junge Frau in den Trümmern einer Großstadt ihre Kamera auf das Zerstörte. Ein Kommissar wird auf sie aufmerksam und bietet ihr einen ungewöhnlichen Weg an, der sie tief in einen Mordfall führt.

    In diesem Fall begegnet sie einem alten Bekannten wieder, dessen Familiengeschichte von Verfolgung gezeichnet ist. Ihr Einsatz für ihn bringt sie einander näher, während sie auch Pflichten und Gefühle gegenüber anderen Menschen abwägen muss.

    Welches Geheimnis kommt ans Licht, das alles verändert, und wie viel Mut braucht es, um sich zwischen Vergangenheit und Zukunft zu entscheiden?

    Für wen eignet sich „Wir fangen das Glück“?

    Für Leserinnen und Leser, die historische Romane über die Nachkriegszeit und starke Frauenfiguren schätzen. Der Band richtet sich an alle, die gern Geschichten über Liebe, Schuld und Verantwortung in einer Stadt im Wiederaufbau lesen, und an alle, die den ersten Band der Saga kennen.

    Wann passt „Wir fangen das Glück“ am besten?

    Mit rund 495 Seiten braucht der Roman ein langes Wochenende oder einige Abende. Er passt besonders gut in ruhige Tage, an denen man sich Zeit für eine umfangreiche Geschichte nehmen kann, die über mehrere Lebensjahre reicht.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Die Palmengarten-Saga“?

    „Wir fangen das Glück“ ist der zweite Band der Saga. Davor steht „Wir tanzen in die Freiheit“ als erster Band. Wer die Geschichte vollständig verfolgen möchte, sollte mit dem ersten Band beginnen. Die Entscheidungen der Heldin werfen dabei Fragen nach Schuld und Verantwortung auf.

    KI-generierter Text

    Mehr Gegenwartsliteratur