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    Zerrissenheit

    Zerrissenheit

    Band 156 der Reihe Reihe Epik

    von Zoltán Böszörményi

    Erstveröffentlichung
    2026
    Verlag
    Pop Verlag
    Seiten
    501
    ISBN
    9783863564292
    Ausgaben
    Buch

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    Über „Zerrissenheit“

    Dieser Roman bricht mit den überlieferten Regeln des Erzählens. Die Schauplätze liegen in Kanada, Frankreich und Ungarn, und die Geschichte verbindet Begehren, Verrat und die Suche nach dem eigenen Ich zu einer Erzählung, die über Grenzen hinweg greift.

    Der Autor legt historische Schichten frei. Neben Eichmann stand Edmund Veesenmayer, der das Land im Auftrag Hitlers vertrat, und sein Anteil an der Vernichtung der ungarischen Juden wird hier ins Licht gerückt. Auch Dokumente, die lange im Verborgenen lagen, kehren in die Gegenwart zurück.

    Wie viel Wahrheit verträgt ein Roman, der keine Schonfrist gewährt? Und bleibt von einem Menschen etwas übrig, wenn die Vergangenheit ihn in zwei Hälften teilt?

    Für wen eignet sich „Zerrissenheit“?

    Der Roman richtet sich an Leserinnen und Leser, die experimentelle Erzählweisen und Global-Stories mit historischer Tiefe schätzen. Wer mit der Erwartung eines klassischen Romans kommt, wird herausgefordert, denn der Band verlangt Aufmerksamkeit und keine Schonfrist. Besonders geeignet ist er für Lesende, die sich für die ungarische Geschichte und ihre Nachwirkungen interessieren. Auch wer Erinnerung, Schuld und Identität als Themen mag, findet hier vielschichtige Anknüpfungspunkte.

    Wann passt „Zerrissenheit“ am besten?

    Mit gut 500 Seiten braucht der Roman mehrere Abende und volle Konzentration. Er eignet sich für ruhige Wochenenden, an denen man bereit ist, sich auf ein schwieriges Thema einzulassen. Auch ein Gedenktag oder ein Gespräch über Erinnerungskultur kann ein passender Anlass sein, den Band zur Hand zu nehmen.

    In welcher Reihenfolge liest man die Reihe „Reihe Epik“?

    Die Reihe ist nummeriert und umfasst sehr viele Bände. Aufgelistet sind unter anderem „Insel der Elefanten“ an zwanzigster Stelle, „Freigang der Käuze“ an 106. Stelle und „Die dritte Nacht“ an 155. Stelle. Dieser Band trägt die Nummer 156, und „Zarte Hexen“ folgt als nächster genannter Titel. Wer die Reihe nach der Nummerierung liest, folgt diesem Band auf dem Weg durch die Epik-Bände.

    KI-generierter Text

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